API steht für „Application Programming Interface", auf Deutsch Programmierschnittstelle. Sie legt fest, wie ein Programm ein anderes anspricht und welche Daten dabei fließen. Man kann sie sich wie eine Steckdose vorstellen: Wer den passenden Stecker nutzt, bekommt Strom, ohne das Kraftwerk dahinter zu kennen.
Wo APIs auf Websites vorkommen
Im Web begegnen APIs an vielen Stellen. Eine Karte, die den Standort anzeigt, ein Zahlungsdienst im Shop, ein Buchungskalender oder Bewertungen, die von einem Portal geladen werden – all das läuft über Schnittstellen. Ihre Website stellt eine Anfrage, der andere Dienst antwortet mit den Daten, und die Seite zeigt sie an.
Auch WordPress bringt eine eigene API mit, über die sich Inhalte automatisiert lesen und schreiben lassen. Gut angebunden, sparen Schnittstellen viel Handarbeit und halten Informationen an einer Stelle aktuell. Wichtig bleibt ein sorgsamer Umgang mit den Zugangsdaten, damit die Verbindung geschützt ist.