Glossar
Von Backlink bis WordPress: Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe rund um Webdesign, SEO und Technik – kurz und verständlich erläutert.
Ein Test, bei dem zwei Varianten einer Seite gegeneinander antreten, um mit echten Zahlen die wirksamere zu finden.
Der sofort sichtbare Bereich einer Website, bevor Besucher scrollen. Dieser erste Eindruck entscheidet oft darüber, ob jemand bleibt.
Der Alternativtext beschreibt ein Bild in Worten. Er hilft Screenreadern, verbessert die Barrierefreiheit und gibt Google zusätzlichen Kontext zum Inhalt.
Der sichtbare, klickbare Text eines Links. Ein aussagekräftiger Ankertext verrät Nutzern und Suchmaschinen, was sie erwartet.
Eine API ist eine definierte Schnittstelle, über die zwei Programme Daten austauschen – etwa wenn Ihre Website Inhalte von einem anderen Dienst abruft.
Das Backend ist der unsichtbare Bereich einer Website hinter den Kulissen, der Daten verwaltet und die Inhalte für das Frontend bereitstellt.
Ein Verweis von einer fremden Website auf Ihre eigene. Hochwertige Backlinks stärken die Autorität Ihrer Domain und verbessern das Ranking bei Google.
Eine Sicherungskopie Ihrer Website samt Datenbank, mit der sich ein früherer Stand wiederherstellen lässt.
Die Gestaltung einer Website so, dass sie von allen Menschen genutzt werden kann – unabhängig von Einschränkungen. Für viele Anbieter inzwischen verpflichtend.
Die Absprungrate gibt an, wie viele Besucher eine Website nach nur einer Seite wieder verlassen. Sie ist ein Hinweis auf Inhalt und Nutzererlebnis.
Eine kleine Pfadanzeige wie „Startseite / Leistungen / Webdesign“, die zeigt, wo auf der Website man sich gerade befindet.
Das Zwischenspeichern von Website-Dateien im Browser des Besuchers, damit wiederkehrende Aufrufe deutlich schneller laden.
Eine klare Handlungsaufforderung wie „Jetzt anfragen“, die Besucher zum nächsten Schritt führt. Ein guter Call-to-Action ist sichtbar, eindeutig und auf das Seitenziel abgestimmt.
Ein Hinweis im Quelltext, der Suchmaschinen mitteilt, welche Adresse die maßgebliche Fassung einer Seite ist, wenn dieselben Inhalte unter mehreren URLs erreichbar sind.
Content Delivery Network – ein weltweites Servernetz, das Website-Dateien vom nächstgelegenen Standort ausliefert und so die Ladezeit verkürzt.
Content-Management-System – eine Software wie WordPress, mit der sich Inhalte einer Website ohne Programmierkenntnisse pflegen lassen.
Eine gewünschte Aktion eines Besuchers, etwa eine Anfrage, ein Kauf oder eine Newsletter-Anmeldung. Sie macht den Erfolg einer Website messbar.
Eine kleine Textdatei, die eine Website im Browser speichert, um Einstellungen oder Sitzungen wiederzuerkennen. Für nicht notwendige Cookies ist meist eine Einwilligung erforderlich.
Von Google definierte Kennzahlen für Ladezeit, Reaktionsfähigkeit und visuelle Stabilität einer Seite. Sie fließen direkt ins Ranking ein.
Der Vorgang, bei dem Suchmaschinen mit einem Bot den Links im Web folgen und Seiten einlesen, um sie später anzuzeigen.
Cascading Style Sheets – die Sprache, die das Aussehen einer Website bestimmt: Farben, Schriften, Abstände und Layout.
Ein bewusst irreführendes Gestaltungsmuster, das Nutzer zu einer Handlung gegen ihr eigenes Interesse bewegt.
Das DNS übersetzt einen Domainnamen in die Adresse des zugehörigen Servers – es funktioniert wie das Telefonbuch des Internets.
Die Internetadresse Ihrer Website, z. B. ihr-unternehmen.de. Sie ist die eindeutige Anlaufstelle für Ihre Besucher.
Beim Double-Opt-in bestätigt ein Nutzer seine Anmeldung, etwa zum Newsletter, über einen zusätzlichen Link per E-Mail – erst danach gilt die Einwilligung als erteilt.
Datenschutz-Grundverordnung – das europäische Regelwerk zum Schutz personenbezogener Daten, das auch für Websites gilt.
Der Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen über das Internet. Ein Onlineshop ist die häufigste Form und stellt besondere Anforderungen an Vertrauen und Bedienung.
Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit – vier Merkmale, an denen Google die Qualität und Glaubwürdigkeit von Inhalten einschätzt.
Das kleine Symbol, das im Browser-Tab und in den Lesezeichen neben dem Seitentitel erscheint. Es stärkt den Wiedererkennungswert Ihrer Marke.
Eine hervorgehobene Antwort ganz oben in den Google-Ergebnissen, die eine Frage direkt beantwortet – oft „Position null" genannt.
Das Frontend ist der sichtbare Teil einer Website, mit dem Besucher direkt im Browser arbeiten – alles, was man sieht und bedient.
Die Google Search Console ist ein kostenloses Werkzeug von Google, das zeigt, wie eine Website in der Suche erscheint und wo technisch nachgebessert werden kann.
Der automatische Crawler von Google, der Websites besucht, ihre Inhalte erfasst und für den Suchindex aufbereitet. Eine saubere Struktur erleichtert ihm die Arbeit.
Der große Auftaktbereich ganz oben auf einer Seite, meist mit Überschrift, kurzem Text und Handlungsaufforderung. Er entscheidet über den ersten Eindruck.
Der Speicherplatz auf einem Server, auf dem Ihre Website liegt und über den sie im Internet erreichbar ist.
Hypertext Markup Language – die Grundsprache des Webs, die Struktur und Inhalt einer Seite definiert.
Ein HTTP-Statuscode ist die dreistellige Antwort eines Servers auf jede Anfrage – er verrät, ob eine Seite geladen, umgeleitet oder nicht gefunden wurde.
Eine eigenständige Seite mit einem einzigen, klaren Ziel – etwa einer Anfrage oder Anmeldung. Sie ist konsequent auf eine Handlung ausgerichtet.
Eine Technik, die Bilder und Inhalte erst dann lädt, wenn sie in den sichtbaren Bereich rücken. Das beschleunigt den Seitenaufbau.
Suchmaschinenoptimierung mit regionalem Fokus. Sie sorgt dafür, dass Ihr Angebot bei Suchanfragen aus Ihrer Umgebung gut gefunden wird.
Das Menü- und Linksystem, über das sich Besucher auf einer Website zurechtfinden. Eine klare Navigation ist entscheidend für Orientierung und Nutzerfreundlichkeit.
Nofollow ist eine Kennzeichnung für Links, die Suchmaschinen signalisiert, einem Verweis nicht wie einer Empfehlung zu folgen.
Eine Website, die ihre gesamten Inhalte auf einer einzigen, durchscrollbaren Seite unterbringt – die Navigation springt zu Abschnitten statt zu Unterseiten.
Ein Standard für Metadaten, der festlegt, wie ein Link in sozialen Netzwerken erscheint – mit Titel, Beschreibung und Vorschaubild.
Die Position, an der eine Website in den Suchergebnissen erscheint. Je weiter oben, desto mehr Sichtbarkeit und Besucher.
Ein Gestaltungsansatz, bei dem sich die Website automatisch an jede Bildschirmgröße anpasst – vom Smartphone bis zum Desktop.
Ein Rich Snippet ist ein mit Zusatzinfos angereicherter Suchtreffer – etwa mit Bewertungssternen, Preisen oder aufklappbaren Fragen –, der durch strukturierte Daten entsteht.
Eine kleine Textdatei im Wurzelverzeichnis einer Website, die Suchmaschinen mitteilt, welche Bereiche sie abrufen dürfen und welche nicht.
Search Engine Optimization – alle Maßnahmen, die eine Website in den Suchergebnissen weiter nach oben bringen.
Die Ergebnisseite einer Suchmaschine (Search Engine Results Page). Auf ihr entscheidet sich, wie sichtbar eine Website für eine Suchanfrage ist.
Eine strukturierte Liste aller Unterseiten einer Website. Sie hilft Suchmaschinen, alle Inhalte zuverlässig zu finden und zu erfassen.
Der Slug ist der sprechende Teil einer Webadresse nach der Domain – der Abschnitt, der eine einzelne Seite benennt, etwa „/leistungen".
Eine Technologie, die die Verbindung zwischen Browser und Website verschlüsselt. Erkennbar am „https“ und dem Schloss-Symbol.
Eine geschützte Kopie der Website, auf der Änderungen in Ruhe getestet werden, bevor sie für Besucher sichtbar werden.
Zusätzliche Auszeichnungen im Quellcode (Schema.org), die Suchmaschinen den Inhalt einer Seite genauer verstehen lassen.
SVG ist ein Format für Vektorgrafiken, das sich verlustfrei skalieren lässt und sich ideal für Logos, Icons und Illustrationen eignet.
Der Seitentitel, den Google als Überschrift in den Suchergebnissen anzeigt. Ein präziser Title-Tag mit dem wichtigsten Keyword ist ein starker Klickfaktor.
Die Gestaltung von Schrift auf einer Website – Schriftwahl, Größe, Zeilenabstand und Zeilenlänge entscheiden darüber, wie mühelos sich ein Text liest.
Eine Schriftart, die eine Website selbst mitliefert, damit sie auf jedem Gerät gleich aussieht – unabhängig davon, was dort installiert ist.
WebP ist ein modernes Bildformat von Google, das Fotos und Grafiken bei guter Qualität deutlich kleiner speichert als JPEG oder PNG.
Der bewusst freigelassene Abstand zwischen Elementen einer Seite. Er wirkt nicht leer, sondern schafft Ruhe, Ordnung und Lesbarkeit.
Eine automatische Umleitung von einer URL auf eine andere. Eine 301-Weiterleitung ist dauerhaft und überträgt die SEO-Stärke auf die neue Adresse.
Ein schlichter Entwurf, der Struktur und Anordnung einer Seite skizziert – noch vor Farben, Bildern und Feinschliff.
Das weltweit meistgenutzte Content-Management-System. Flexibel, erweiterbar und einfach zu pflegen.
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