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Glossar

Webfont

Ein Webfont ist eine Schriftdatei, die zusammen mit der Website geladen wird. Ohne sie könnten Browser nur die Schriften darstellen, die auf dem jeweiligen Gerät ohnehin vorhanden sind – und die unterscheiden sich stark. Erst Webfonts machen es möglich, dass eine Marke überall in ihrer eigenen Schrift auftritt.

Der Preis dafür ist Ladezeit: Jede Schriftdatei ist ein zusätzlicher Abruf, und bis sie da ist, muss der Browser entscheiden, was er anzeigt. Deshalb lohnt sich Sorgfalt bei der Einbindung.

Webfonts richtig einsetzen

Der dritte Punkt hat auch eine rechtliche Seite: Werden Schriften von einem externen Dienst nachgeladen, wird dabei die IP-Adresse der Besucher übertragen. Wer Schriften stattdessen selbst ausliefert, vermeidet diesen Umweg – ein Vorgehen, das im Sinne der DSGVO deutlich unkomplizierter ist. Gleichzeitig zahlt es auf die Core Web Vitals ein, weil ein Abruf weniger nötig ist.

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