Bei jedem Aufruf schickt der Server neben der Seite auch einen HTTP-Statuscode mit. Diese dreistellige Zahl fasst in Kurzform zusammen, wie die Anfrage ausgegangen ist. Besucher bekommen sie meist nicht zu sehen, für Browser und Suchmaschinen sind die Codes jedoch eine wichtige Verständigung.
Die wichtigsten Codes im Überblick
- 200 – alles in Ordnung, die Seite wird ausgeliefert.
- 301 – dauerhafte Weiterleitung auf eine neue Adresse.
- 302 – vorübergehende Weiterleitung.
- 404 – die Seite wurde nicht gefunden (siehe 404-Fehlerseite).
- 500 – ein Fehler auf dem Server.
Für die Suche sind besonders die Umleitungen und die Fehlerseiten von Bedeutung. Ein sauber gesetzter 301 gibt bei einem Umzug das Ansehen einer Seite an die neue Adresse weiter, während gehäufte 404- oder 500-Meldungen auf Pflegebedarf hinweisen. Ein Blick auf die Statuscodes hilft daher, technische Stolpersteine früh zu erkennen.