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Nofollow

Mit dem Zusatz nofollow versehen Website-Betreiber einen Link, für den sie nicht ausdrücklich bürgen möchten. Suchmaschinen behandeln solche Verweise zurückhaltender und geben in der Regel weniger Vertrauen weiter als bei einem gewöhnlichen Link. Ursprünglich wurde die Kennzeichnung eingeführt, um Spam in Kommentaren einzudämmen.

Wozu nofollow dient

Ein normaler Backlink wirkt wie eine Empfehlung und kann das Ranking stärken. Nicht jeder Verweis soll das jedoch tun. Bei bezahlten Links, bei Beiträgen von Nutzern oder bei Seiten, denen man nicht vollständig vertraut, ist Zurückhaltung sinnvoll. Für diese Fälle gibt es neben nofollow die genaueren Kennzeichnungen sponsored für Werbung und ugc für nutzergenerierte Inhalte.

Nofollow richtig einsetzen

Ein gesundes Linkprofil besteht überwiegend aus gewöhnlichen Links und enthält daneben einige nofollow-Verweise – so, wie Verweise im echten Web auf ganz unterschiedliche Weise entstehen. Interne Links auf eigene Seiten bleiben dabei normal, damit ihre Kraft erhalten bleibt. Wie sich Links technisch sauber auszeichnen lassen, zeigt unser Ratgeber zum rel-Attribut.

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